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    <title>Nimmermehr Blog</title>
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    <updated>2010-02-14T12:34:39Z</updated>
    <subtitle>Blog über den Spannungsbereich zwischen Film, Design, Musik und Computer. Spezieller Schwerpunkt auf Anime und Manga.</subtitle>
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    <title>Das Kino von Nagisa Oshima</title>
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    <published>2010-02-14T12:30:06Z</published>
    <updated>2010-02-14T12:34:39Z</updated>

    <summary>Nagisa Oshima ist die führende Figur des &quot;Neuen Japanischen Kinos&quot; der 1960er und 70er Jahre und war massgeblich daran beteiligt, das Japanische Kino aus den starren Strukturen der Studios zu lösen und das japanische Kino zu erneuern. So hat er...</summary>
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        <![CDATA[<img alt="oshima_1.jpeg" src="http://nimmermehr.ch/2010/02/14/oshima_1.jpeg" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0pt 20px 20px 0pt;" height="500" width="300" />Nagisa Oshima ist die führende Figur des "Neuen Japanischen Kinos" der 1960er und 70er Jahre und war massgeblich daran beteiligt, das Japanische Kino aus den starren Strukturen der Studios zu lösen und das japanische Kino zu erneuern. So hat er sich schon früh mit seinem Studio zerstritten, sich unabhängig gemacht und war an praktisch allen seinen Filmen auch als Produzent beteiligt. Später musste er für die Produktion sogar auf ausländische Hilfe zurückgreifen, da für die Themen seiner Filme in Japan nur schwer Geld zu beschaffen war.<br /><br />Dank einer Retrospektive seiner Werke, die im Moment auf einer Tour um die Welt ist und im Filmpodium einen Zwischenstopp einlegte, konnte ich eine ganze Reihe seiner Filme aus allen seinen Schaffensperioden bewundern. Insgesamt habe ich es geschafft, acht seiner Filme zu sehen, und war jedes Mal beeindruckt: Oshimas Filme sind schön gefilmt, musikalisch erstklassig unterlegt, behandeln aber vor allem brisante Themen auf eine unübertroffene differenzierte, scharfe und menschliche Weise.<br />]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2010/02/das-kino-von-nagisa-oshima.html#more">Das Kino von Nagisa Oshima weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Annecy 2008, Teil III</title>
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    <published>2009-08-26T19:59:00Z</published>
    <updated>2009-08-27T19:59:20Z</updated>

    <summary>Und dabei wollte ich mich kurz fassen und die Annecy-Reviews schnell abschliessen. Nun gut, diesmal nehme ich es mir zu Herzen und bringe es hinter mich...Einleitung zum FestivalDen Abschluss bildeten zwei mittelmässige 3D-Animationsfilme und ein interessanter Anime.Die drei Filme sind:Chasseurs...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2009/08/27/Piano_no_Mori.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="423" width="300" /></span>Und dabei wollte ich mich kurz fassen und die Annecy-Reviews schnell abschliessen. Nun gut, diesmal nehme ich es mir zu Herzen und bringe es hinter mich...<br /><br /><a href="http://nimmermehr.ch/2008/06/annecy-2008-einleitung.html">Einleitung zum Festival</a><br /><br />Den Abschluss bildeten zwei mittelmässige 3D-Animationsfilme und ein interessanter Anime.<br /><br />Die drei Filme sind:<br /><ul><li>Chasseurs de dragons</li><li>Appleseed: Ex Machina<br /></li><li>Piano no Mori<br /></li></ul> ]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2009/08/annecy-2008-teil-iii.html#more">Annecy 2008, Teil III weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Nobuhiro Yamashita und das Leben auf dem Land</title>
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    <published>2009-08-17T21:35:54Z</published>
    <updated>2009-08-18T21:35:51Z</updated>

    <summary>Japanische Doramas sind das pure Gegenteil von Subtilität: Die Schauspieler spielen übertrieben, die Charaktere sind überzeichnet und folgen typischen Mustern, die Geschichten sind einfach gestrickt, kauen die immer gleichen Wertvorstellungen durch und sind einfach zu durchschauen. Doramas sind anspruchslose Abendunterhaltung,...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2009/08/18/matsuganefvi5.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 80px 0pt; float: left;" height="410" width="300" /></span>Japanische Doramas sind das pure Gegenteil von Subtilität: Die Schauspieler spielen übertrieben, die Charaktere sind überzeichnet und folgen typischen Mustern, die Geschichten sind einfach gestrickt, kauen die immer gleichen Wertvorstellungen durch und sind einfach zu durchschauen. Doramas sind anspruchslose Abendunterhaltung, die auch mit halber Aufmerksamkeit verfolgt werden können.<br /><br />Die Filme von Nobuhiro Yamashita funktionieren dabei ganz anders. Er besitzt ein grosses Talent, die Charaktere und die Geschichte für sich reden zu lassen. Der Zuschauer wird dabei nicht als kleinster gemeinsamer Nenner verstanden, dem die Handlung ABSOLUT KLAR aufgetischt werden muss, sondern als aktiver Teilnehmer am Film, der genug aufmerksam ist, um auch subtile Gesten zu erkennen und zu deuten. Yamashita's Filme erzählen subtil und so gekonnt wie raffiniert. Es ist eine Freude, den Tanz der Handlung und der Charaktere zu beobachten und zu sehen, wie mit feinen Gesten ein Bild konstruiert wird, dass oft nur schlecht in Worte gefasst werden könnte aber dabei viele überraschend scharfe Details zeichnet.<br />]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2009/08/nobuhiro-yamashita-und-das-lan.html#more">Nobuhiro Yamashita und das Leben auf dem Land weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Nicht &quot;Animation&quot; mit &quot;Animation&quot; verwechseln</title>
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    <published>2009-05-15T11:35:07Z</published>
    <updated>2009-05-15T21:33:50Z</updated>

    <summary>In diesem Blog habe ich schon über Animation geschrieben und das Thema lässt mich nicht mehr los. Angespornt von Benjamin Ettingers Blog, in dem er seine Leidenschaft so gut aber auch so knapp als &quot;Animation, die Spass macht&quot; zusammen gefasst...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2009/05/15/birdy_5.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="500" width="300" /></span>In diesem Blog habe ich schon über Animation geschrieben und das Thema lässt mich nicht mehr los. Angespornt von <a href="http://www.pelleas.net/aniTOP/">Benjamin Ettingers Blog</a>, in dem er seine Leidenschaft so gut aber auch so knapp als "Animation, die Spass macht" zusammen gefasst hat.<br /><br />Das wirft dann aber auch schon Licht auf die Schwierigkeit des Themas: Was ist überhaupt Animation und was ist gute Animation?<br /><br />Viele Leute vermischen schon bei der ersten Frage unterschiedliche Sachen, vor allem im Englischen, wo der Begriff "animation" (die Animation) auch für das Genre verwendet werden kann: "animation" (der Animationsfilm). So wird oft von schlechter Animation gesprochen, doch die Animation an sich ist dabei gar nicht gemeint. <br /> ]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2009/05/nicht-animation-mit-animation.html#more">Nicht "Animation" mit "Animation" verwechseln weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Dumm&apos;d</title>
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    <published>2009-02-21T14:11:00Z</published>
    <updated>2009-02-22T14:18:23Z</updated>

    <summary>Bounen no Zamudo oder Xam&apos;d: Lost Memories ist die aktuellste Serie des Studio BONES, mit offensichtlich tatkräftiger Unterstützung von Sony, um mit der Serie exklusiv über ihr PlayStation Network starten zu können. Es ist anzunehmen, dass die Serie in einigen...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2009/02/22/xamd_0.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="500" width="300" /></span><b>Bounen no </b><span style="font-weight: normal;"><span class="t_nihongo_romaji"><b>Zamudo</b> oder <b>Xam'd: Lost Memories</b> </span>ist die aktuellste Serie des Studio BONES, mit offensichtlich tatkräftiger Unterstützung von Sony</span>, um mit der Serie exklusiv über ihr PlayStation Network starten zu können. Es ist anzunehmen, dass die Serie in einigen Monaten auch auf japanischen Fernsehsendern zu sehen sein wird, doch im Moment kann man die Serie offiziell nur mit einer PS3 oder PSP sehen.<br /><br />Dabei ist Xam'd auch klar für ein internationales Publikum produzierte Serie, welche in den USA (untertitelt) zwei Monate vor Japan gestartet ist. Zuerst war der Start in Japan noch später geplant, doch dann hat Sony mit einer längeren Pause in den USA die beiden Ausstrahlungen Kopf an Kopf gebracht, wahrscheinlich um in Japan eine Konkurrenz zu den illegalen Kopien der US-Version im Internet bieten zu können.<br /><div><br /></div>]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2009/02/dummd.html#more">Dumm'd weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Annecy 2008, Teil II</title>
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    <published>2008-07-20T12:17:00Z</published>
    <updated>2008-07-20T12:17:18Z</updated>

    <summary><![CDATA[Der zweite Tag in Annecy 2008. Diesmal keinen Reinfall und drei sehr abwechslungsreiche FilmeEinleitung zum FestivalDie drei Filme sind:Peur(s) du NoirIdiots &amp; AngelsMia et le MigouEin Schwarz/Weiss Projekt aus mehreren Kurzfilmen, der neuste Film von Bill Plympton und Miyazaki-inspirierter französischer...]]></summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2008/07/20/Idiots_and_Angels_Poster.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="452" width="300" /></span>Der zweite Tag in Annecy 2008. Diesmal keinen Reinfall und drei sehr abwechslungsreiche Filme<br /><br /><a href="http://nimmermehr.ch/2008/06/annecy-2008-einleitung.html">Einleitung zum Festival</a><br /><br />Die drei Filme sind:<br /><ul><li>Peur(s) du Noir<br /></li><li>Idiots &amp; Angels<br /></li><li>Mia et le Migou<br /></li></ul>Ein Schwarz/Weiss Projekt aus mehreren Kurzfilmen, der neuste Film von Bill Plympton und Miyazaki-inspirierter französischer Animationsfilm.<br />]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/07/annecy-2008-teil-ii.html#more">Annecy 2008, Teil II weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Annecy 2008, Teil I</title>
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    <published>2008-06-29T21:45:00Z</published>
    <updated>2008-07-09T10:23:02Z</updated>

    <summary>Die ersten drei Filme von Annecy 2008.Einleitung zum FestivalDie drei Filme sind:Waltz with BashirNocturnaAgent CrushEin durchmischter Start mit einem eindrücklichen Doku-Animationsfilm, einer schönen Geschichte der Nacht und einer dürftigen Agenten-Parodie mit Puppen....</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2008/06/29/waltz_with_bashir_poster.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="472" width="300" /></span><div>Die ersten drei Filme von Annecy 2008.<br /><br /><a href="http://nimmermehr.ch/2008/06/annecy-2008-einleitung.html">Einleitung zum Festival</a><br /><br />Die drei Filme sind:<br /><ul><li>Waltz with Bashir</li><li>Nocturna</li><li>Agent Crush</li></ul>Ein durchmischter Start mit einem eindrücklichen Doku-Animationsfilm, einer schönen Geschichte der Nacht und einer dürftigen Agenten-Parodie mit Puppen.<br /></div>]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/06/annecy-2008-teil-i.html#more">Annecy 2008, Teil I weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Annecy 2008, Einleitung</title>
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    <published>2008-06-15T16:46:00Z</published>
    <updated>2009-08-27T20:06:34Z</updated>

    <summary>Seit 1960 zweijährlich und seit 1998 jährlich findet in Annecy das International Animated Film Festival statt. 48 Jahre alt und mit seiner 32. Ausgabe ist das Festival in Annecy eines der ältesten und wichtigsten Festivals, das sich ausschliesslich dem Animationsfilm...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2008/06/15/annecy_2008.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="433" width="300" /></span>Seit 1960 zweijährlich und seit 1998 jährlich findet in Annecy das <i>International Animated Film Festival</i> statt. 48 Jahre alt und mit seiner 32. Ausgabe ist das Festival in Annecy eines der ältesten und wichtigsten Festivals, das sich ausschliesslich dem Animationsfilm widmet.<br /><br />Dieses Jahr verzeichnete das Festival 6700 Akkreditierungen aus 63 Ländern und insgesamt 115000 Eintritte. 1867 Filme wurden eingereicht, 500 davon geziegt. 284 in der offiziellen Auswahl und 216 im Wettbewerb aus 34 Ländern.<br /><br />Ich war vom Montag Abend bis Freitag Nachmittag anwesend. Zuerst stelle ich in diesem Beitrag das Festival kurz vor und berichte dann in weiteren Beiträgen über die 9 Langspielfilme, die ich in dieser Woche gesehen habe.<br />]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/06/annecy-2008-einleitung.html#more">Annecy 2008, Einleitung weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Demografie der japanischen Mangaleser</title>
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    <published>2008-05-04T21:16:27Z</published>
    <updated>2008-05-04T22:25:58Z</updated>

    <summary>Die Funktionsweisen und der Aufbau des Manga- und Animemarkts hat mich schon immer interessiert und dabei auch speziell jene des japanischen Marktes. Da Verlage und Produzenten aber nur ungern Zahlen veröffentlichen, stösst man nur selten auf Informationen.Der japanische Verlag Ichijinsha...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2008/05/05/img_75807025.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="424" width="300" /></span>Die Funktionsweisen und der Aufbau des Manga- und Animemarkts hat mich schon immer interessiert und dabei auch speziell jene des japanischen Marktes. Da Verlage und Produzenten aber nur ungern Zahlen veröffentlichen, stösst man nur selten auf Informationen.<br /><br />Der japanische Verlag Ichijinsha hat auf seiner Homepage eine Reihe von Zahlen zu seinen Magazinen veröffentlicht, welche einen Einblick in die japanischen Markt von Manga-Magazinen geben kann.<div><br /></div>]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/05/demografie-der-japanischen-man.html#more">Demografie der japanischen Mangaleser weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Oh Horo, Where Art Thou?</title>
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    <published>2008-04-07T13:29:34Z</published>
    <updated>2008-04-07T13:45:34Z</updated>

    <summary>Vor einigen Wochen habe ich hier über die Gottheiten aus Oh! My Goddess gelästert. Diesen Januar ist in Japan eine neue Serie mit einer charmanten (blöden?) Gottheit angelaufen und ich kann mich nicht davon abbringen, auch über diese Serie ein...</summary>
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        <name>Adrian</name>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2008/04/07/horo_1.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="569" width="250" /></span>Vor einigen Wochen habe ich hier über die Gottheiten aus Oh! My Goddess gelästert. Diesen Januar ist in Japan eine neue Serie mit einer charmanten (blöden?) Gottheit angelaufen und ich kann mich nicht davon abbringen, auch über diese Serie ein paar schlechte Worte zu verlieren.<br /><br />Spice and Wolf heisst die Serie, spielt irgendwann im späten Mittelalter oder der frühen Neuzeit und handelt vom fahrenden Händler Craft Lawrence. Er träumt davon sein Leben als Vagabund eines Tages aufzugeben und mit einer hübschen Frau einen hübschen Laden zu eröffnen und sein hübsches Leben bis ans hübsche Ende zu geniessen.<br />Dann springt ihm aber eines Tages die Wolfsgöttin Horo in den Wagen, die nach jahrelanger Aufsicht über die Ernte eines kleinen Bauerndorfes genug von der Undankbarkeit der Bauern hat. Lawrence lässt sich schnell von Horos Charme überzeugen und beschliesst, sie in den Norden zu begleiten, wo sie ihre Artgenossen zu finden hofft.<br /><br />Über die Serie ist an <a href="http://www.elbastron.de/blog/?cat=20">verschiedenen</a> <a href="http://www.meidocafe.jp/category/anime/spice-and-wolf/">Orten</a> schon viel gelästert worden. Beliebte Kritikpunkte sind der Hang zu verwirrlichen Lektionen in Pseudo-Ökonomie, die etwas dürftige Animation und die Storyentwicklung allgemein. Während ich diesen Punkten zustimmen kann und nur bei den Ökonomie-Lektionen immerhin der Versuch lobenswert finde, liegt bei mir der Knackpunkt - und wer aufmerksam ist, hört es schon kommen - bei der Gottheit.<br />]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/04/oh-horo-where-art-thou.html#more">Oh Horo, Where Art Thou? weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Manga für Junge II: Bokura ga Ita</title>
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    <published>2008-02-23T22:08:59Z</published>
    <updated>2008-02-23T11:49:04Z</updated>

    <summary>Die Zielgruppe eines Manga ist auch nach der Lektüre eines solchen nicht immer einfach abzuschätzen. Oft wird das Alter der Zielgruppe entweder unter- oder überschätzt. Überschätzt wird es vor allem von Leuten, die immer noch der Gleichung &quot;Manga = Comic...</summary>
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        <name>Adrian</name>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2008/02/23/cover_band8.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="500" width="200" /></span><p>Die Zielgruppe eines Manga ist auch nach der Lektüre eines solchen nicht immer einfach abzuschätzen. Oft wird das Alter der Zielgruppe entweder unter- oder überschätzt. Überschätzt wird es vor allem von Leuten, die immer noch der Gleichung "Manga = Comic = für Kinder" anhängen, und unterschätzt wird es von Lesern, die in Manga gerne etwas Erwachseneres sehen. Aus einer westlichen Perspektive ist sowohl überraschend, was für Themen gezeichnet in Manga aufgegriffen werden, als auch was die Japaner bestimmten Altersgruppen zumuten.<br /></p><p>Ein guter Indikator für die Zielgruppe eines Manga ist das Magazin, in dem dieser zuerst kapitelweise veröffentlicht wird. Von diesem Markt bekommt man bei uns, wo Manga hauptsächlich in den Sammelbänden veröffentlicht werden, nur sehr wenig mit. In Japan gibt es aber etwa 175 grössere und etliche kleinere Magazine, die im Rhythmus von einigen Monaten bis wöchentlich erscheinen und 70% des Manga-Marktes ausmachen.<br />Noch nicht vor langer Zeit war es schwierig, Informationen zu diesen Magazinen in einer anderen Sprache als Japanisch zu bekommen. Das hat sich aber geändert und zum Beispiel auf Wikipedia findet man zu vielen Manga das entsprechende Magazin und dort dann auch die Zielgruppe.<br /></p><p>Tenshi Nanka Ja Nai, den ich im <a href="http://nimmermehr.ch/2008/01/manga-fur-junge-i.html">ersten Teil</a> vorgestellt habe, erschien im Magazin Ribon, das an ein jüngeres weibliches Publikum von etwa 9 bis 13 Jahren gerichtet ist. Bokura ga Ita hingegen - und da bin ich mit dem Titel dieser Post-Reihe selber etwas in die Falle des Unterschätzens getreten - erscheint im Magazin Betsucomi, dass zuerst zwar an eine ähnliche Zielgruppe wir das Ribon gerichtet war, zunehmendes aber an ältere Teenager und junge Frauen vermarktet wird.<br /></p>]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/02/manga-fur-junge-ii-bokura-ga-i.html#more">Manga für Junge II: Bokura ga Ita weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Onedotzero 2007 Filmlinks</title>
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    <published>2008-02-15T15:51:00Z</published>
    <updated>2008-02-15T17:45:05Z</updated>

    <summary> Im letzten Beitrag habe ich das onedotzero Festival erwähnt, dass letztes Jahr im Rahmen des Zurich Film Festival hier zu Gast war.Um was es genau bei onedotzero geht, ist nur schwer zu beantworten oder besser gesagt so schwammig wie...</summary>
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        <name>Adrian</name>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="" src="http://nimmermehr.ch/2008/02/15/ODZ-orange-web.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="167" width="250" /></span> <div>Im letzten Beitrag habe ich das <a href="http://www.onedotzero.com/">onedotzero</a> Festival erwähnt, dass letztes Jahr im Rahmen des <a href="http://www.zurichfilmfestival.org/">Zurich Film Festival</a> hier zu Gast war.<br /><br />Um was es genau bei onedotzero geht, ist nur schwer zu beantworten oder besser gesagt so schwammig wie ihr Leitmotiv "adventures in moving image" (Abenteuer im Bewegten Bild).<br /><br />Am Festival und den darauf veröffentlichten DVDs findet man zumindest eine Ansammlung von interessanten Kurzfilmen und die Spannweite reicht von Computeranimationen über Motion-Grafik zu Musikvideos und traditionelleren Animationsfilmen.<br /><br />In Zürich habe ich die Programme <i>extended play 07</i>, <i>wow + flutter 07</i>, <i>terrain 07</i> und die <i>bjork retrospective</i> gesehen. terrain 07 war dabei eine Enttäuschung und die Björk-Retrospektive enthält logischerweise viel, was man schon kennt. Für die ersten beiden Programme habe ich die gezeigten Filme aber im Internet aufgetrieben und lade alle ein, sich durch die abwechslungsreiche Palette an modernen Kurzfilmen zu schauen.<br /><br /></div>]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/02/onedotzero-2007-filmlinks.html#more">Onedotzero 2007 Filmlinks weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>P.S. 3D-Animation</title>
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    <published>2008-02-13T13:39:05Z</published>
    <updated>2008-02-15T16:20:56Z</updated>

    <summary>Während ich vor gut zwei Wochen über die Probleme der 3D-Animation geschrieben habe, möchte ich noch zwei meiner liebsten Kurzfilme nachschieben, die in meinen Augen eindrücklich zeigen, dass schon heute mit 3D-Animation aufregende Ergebnisse erzielt werden können.Der erste ist Sanitkasan...</summary>
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        <name>Adrian</name>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="burning-safari.jpg" src="http://nimmermehr.ch/2008/02/13/burning-safari.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="279" width="200" /></span>Während ich vor gut zwei Wochen über die <a href="http://nimmermehr.ch/2008/01/der-3danimation-fehlt-die-anim.html">Probleme der 3D-Animation</a> geschrieben habe, möchte ich noch zwei meiner liebsten Kurzfilme nachschieben, die in meinen Augen eindrücklich zeigen, dass schon heute mit 3D-Animation aufregende Ergebnisse erzielt werden können.<br /><br />Der erste ist <i>Sanitkasan</i> von Ondrej Svadlena, den ich letztes Jahr am <a href="http://www.onedotzero.com/">onedotzero</a> in Zürich bewundern konnte. Er besticht weniger durch seine Animation als durch eine sehr eigenwillige und spannende Ästhetik.<br /><br />Wahrscheinlich einiges zugänglicher ist <i>Burning Safari</i> von Studenten der Französischen Animationsschule <a href="http://www.gobelins.fr/">Gobelins</a>. Der Film besticht durch seine Animation, dem dramatischen Aufbau und seinem Humor. Für mich ein praktisch perfekter Kurztrickfilm.<br />  ]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/02/ps-3danimation.html#more">P.S. 3D-Animation weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Manga für Junge I: Tenshi Nanka Ja Nai</title>
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    <id>tag:nimmermehr.ch,2008://1.13</id>

    <published>2008-01-31T13:54:55Z</published>
    <updated>2008-02-02T00:12:26Z</updated>

    <summary>Mein Büchergestell zeugt immer noch von alten heiss umschwärmten Bänden, die über die Jahre ihre Leuchtkraft verloren haben. Das sind zum Beispiel Shounen-Romanzen wie I&apos;&apos;s von Maskatsu Katsura oder Love Hina von Ken Akamatsu aber auch normale Shounen wie Shaman...</summary>
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        <name>Adrian</name>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="midori_cover.jpg" src="http://nimmermehr.ch/2008/02/01/midori_cover.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="496" width="200" /></span>Mein Büchergestell zeugt immer noch von alten heiss umschwärmten Bänden, die über die Jahre ihre Leuchtkraft verloren haben. Das sind zum Beispiel Shounen-Romanzen wie <i>I''s</i> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Masakazu_Katsura">Maskatsu Katsura</a> oder <i>Love Hina</i> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Akamatsu">Ken Akamatsu</a> aber auch normale Shounen wie <i>Shaman King</i> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hiroyuki_Takei">Hiroyuki Takei</a> oder mehrere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Record_of_lodoss_war">Record of Lodoss War</a> Serien von verschiedenen Autoren. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mir die Serien grossen Eindruck gemacht haben und ich sie öfters wieder durchgelesen habe. In letzter Zeit ist diese Freude aber zusehends verblasst und ich kann mit einem Teil meiner Manga-Sammlung&nbsp; immer weniger anfangen. Sicher habe ich einige sicher auch einfach zu oft gelesen aber grundsätzlich lasse ich heute viele Serien kalt links liegen, denen ich früher eine Chance gegeben hätte.<br /><br />Natürlich ist das so lange auch nicht her und ich lasse es gerade so scheinen, als sei ich dem Jungengenre endlich entwachsen und bereit für die seriöse und gefährliche Welt der Erwachsenen-Manga (was schon auch stimmt). Aber immer wenn ich mir das richtig einreden will, überfällt mich wieder ein Jugend-Manga der mich, wie ich widerwillig doch eingestehen muss, irgendwie doch begeistert.<br /><br />In den letzten Monaten waren es vor allem zwei Shoujos, die mich als verspätete Jugendsünden an den richtigen Stellen packen konnten:<br /><i>Tenshi Nanka ja Nai</i> (Ich bin kein Engel) von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ai_Yazawa">Ai Yazawa</a><br /><i>Bokura ga Ita</i> (Wir waren da) von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bokura_ga_Ita">Yuuki Obata</a><br /><br /><br />Nachfolgend wollte ich die beiden Manga kurz vorstellen aber weil dann der Text etwas zu lange geraten ist, stelle ich in einem ersten Teil zuerst Tenshi Nanka ja Nai vor. Bokura ga Ita folgt dann übernächste Woche, wenn ich wieder von Island zurück bin.<br /> ]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/01/manga-fur-junge-i.html#more">Manga für Junge I: Tenshi Nanka Ja Nai weiterlesen</a>]]>
        
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    <title>Der 3D-Animation fehlt die Animation</title>
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    <id>tag:nimmermehr.ch,2008://1.12</id>

    <published>2008-01-26T14:21:01Z</published>
    <updated>2008-01-28T23:05:13Z</updated>

    <summary>Die Diskussion über Computeranimation ist seit dem berüchtigten Blue Submarine No. 6 etwas abgeflaut oder wird zumindest nicht mehr so hitzig geführt, wie ich es noch vom Anfang des Jahrzehnts in Erinnerung habe. Dazu beigetragen hat sicher der breite Einsatz...</summary>
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        <name>Adrian</name>
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    <category term="truetears" label="True Tears" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://nimmermehr.ch/">
        <![CDATA[Die Diskussion über Computeranimation ist seit dem berüchtigten <i>Blue Submarine No. 6</i> etwas abgeflaut oder wird zumindest nicht mehr so hitzig geführt, wie ich es noch vom Anfang des Jahrzehnts in Erinnerung habe. Dazu beigetragen hat sicher der breite Einsatz von 3D-Animation in vielen Anime-Produktionen aber auch die Aufwertung der Technik an sich - vorangetrieben vor allem durch die Erfolge von Pixar. Noch immer hat die Technik aber mit Imageproblemen zu kämpfen - sind diese überhaupt berechtigt?<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Vorschaubild für Sub15.jpg" src="http://nimmermehr.ch/assets_c/2008/01/Sub15-thumb-590x395.jpg" class="mt-image-none" style="" height="395" width="590" /></span><br />]]>
        
            <![CDATA[<br/><br/><a rel="bookmark" href="http://nimmermehr.ch/2008/01/der-3danimation-fehlt-die-anim.html#more">Der 3D-Animation fehlt die Animation weiterlesen</a>]]>
        
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